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Auf einem Tisch liegen ein Fotobuch, Handschuhe, ein Heft und Landkarten. Auf dem Fotobuch sind ein Mountainbike sowie die Aufschrift “Alpentrail 2018” zu sehen.

Fototipps

Mountainbike-Fotografie: Tipps für starke Aufnahmen beim Outdoor-Sport

Kein Ausflug ohne Kamera: Mountainbiker Bernhard Kogler hat fünfzehn Jahre Erfahrung in der Sportfotografie. Das sind seine wertvollsten Tipps.

Von Vanessa Salbert

Mit dem Mountainbike auf dem Rücken den Berg hinauf und im Sattel wieder runter – so sehen viele Wochenende von Bernhard Kogler aus. Der Österreicher erkundet gemeinsam mit seinem Bruder Manfred und seinem Freund Martin regelmäßig die Berge der Alpen.

Die schönsten Erlebnisse aus einem Jahr hat der Hobbyfotograf in seinem CEWE FOTOBUCH „Alpentrail 2018“ bildhaft dokumentiert. Die folgenden vier Tipps helfen ihm bei etlichen Touren nach Tirol, in die Dolomiten oder durch die Gardaseeberge – und Ihnen.

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1. Flexibel und leicht – die passende Kamera

Ein Mountainbiker hat sein Gefährt geschultert und blickt auf einer höher gelegenen Bergwiese Richtung Sonnenuntergang.
Das CEWE FOTOBUCH von Bernhard ist prall gefüllt mit atemberaubenden Motiven: Sonnenaufgang am Gipfelkreuz, die Mountainbiker bei der steilen Abfahrt und wunderschöne Panoramaaufnahmen.

Weil Bernhard und seine Begleiter ihre Räder die Berge hinauftragen müssen, zählt bei dem Aufstieg jedes Kilo. Deshalb nutzt der Outdoor-Fan für seine Aufnahme die kompakte PEN F Systemkamera von Olympus. „Sie ist leicht, klein und verfügt über einen guten Bildstabilisator – der ist notwendig, um schnelle Bewegungen einzufangen“, erklärt er.

Was ist eine Systemkamera?

Unter einer Systemkamera versteht man einen Fotoapparat, bei dem sich verschiedene Komponenten wie zum Beispiel das Objektiv austauschen lassen. Zur Grundausstattung gehören meist ein Kameragehäuse, ein Wechselobjektiv, ein Bildsensor, ein Display sowie Messeinrichtungen für Bildschärfe und Belichtung.

2. Objektiv mit Weitsicht

Ein Mountainbiker fährt mit seinem Rad einen zerklüfteten und mit Felsen überstreuten Hügel herunter. Im Hintergrund ist die Sonne zu sehen - sie nahe des Horizonts, der durch eine Bergkette dominiert wird.
Dank des weitwinkligen Objektivs fängt Bernhard den Mountainbiker und die atemberaubende Landschaft ein.

Für seine Mountainbike-Fotografie verwendet Bernhard am liebsten Weitwinkelobjektive: „Bei der Outdoor-Sportfotografie bietet sich dem/der FotografIn meist ein/e AkteurIn und eine grandiose Landschaft – dank des weiten Objektivs muss ich mich nicht dazwischen entscheiden“. Damit die Kamera alles einfangen kann, empfiehlt er ein Objektiv mit einer Brennweite von 7,5 bis 18 Millimetern.

Der Berg ruft

Unterwegs mit Bernhard Kogler

3. Bei Dunkelheit mit Blitz nachhelfen

Ein Fotobuch liegt aufgeschlagen auf einem Tisch. Darauf ist das folgende Motiv zu sehen: Ein Mountainbike-Fahrer fährt bei Dämmerung durch eine bergige Landschaft. Es ist ein Lichteffekt zu sehen. Im Hintergrund geht die Sonne auf.
Spannende Effekte wie in dieser Aufnahme bei Dämmerung entstehen laut Bernhard durch eine Kombination aus Langzeitbelichtung und Blitz.

Da Bernhard und seine Mountainbike-Truppe auch bei Dämmerung oder Nacht unterwegs sind, hilft der Österreicher bei schwachem Licht gerne mit einem Blitzstativ nach. Da die Sportler nämlich immer in Bewegung sind, erscheinen sie auf den Aufnahmen sonst nur verschwommen.

„Die beste Kamera ist ohnehin die, die man dabei hat.“

Bernhard Kogler, MTB-Enthusiast und Sportfotograf

4. Größerer Sensor, ordentliche Stabilität

Vor einer bergigen Landschaft sind zwei Mountainbike-Fahrer zu sehen. Am Himmel hängen dunkle Wolken.
Ein guter Bildstabilisator und ein großer Sensor sorgen auch bei schwachem Licht für scharfe Fotos.

Auf den Mountainbike-Touren entstehen häufig dynamische Aufnahmen, weil die Sportler in der Regel fahren oder wandern. „Damit solche Fotos scharf werden, sollte die Kamera einen guten eigenen Bildstabilisator haben und einen möglichst großen Sensor“, erklärt Bernhard. Auf diese Weise sei das Ergebnis später scharf und nicht verwackelt: „Je größer der Sensor, desto besser wird die Bewegung festgehalten.“

Auch wenn Bernhard jede Menge spektakuläre Aufnahmen von den Touren durch die Alpen schießt, steht bei ihm der Sport im Vordergrund: „In erster Linie bin ich Mountainbiker. Und das berücksichtige ich auch bei meinem Equipment. Wir stürzen oft und dabei kann ein Objektiv auch schon einmal zu Bruch gehen. Deswegen verwende ich keine hochpreisige Fototechnik“, sagt er und ergänzt: „Die beste Kamera ist ohnehin die, die man dabei hat.“

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Ausprobieren der Fototipps von Bernhard Kogler.

Ihr Team von CEWE

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