Persönliche Beratung
0441 18131911
Auftragsstatus

Mein Konto

Bitte wählen Sie...
Beim Abmelden werden alle nicht gespeicherten Projekte und Ihr Warenkorb aus Sicherheitsgründen gelöscht.
Ein CEWE FOTOBUCH liegt aufgeschlagen auf einem Holztisch. Zu sehen sind Szenen einer Wanderung: Eine lachende Frau, zwei Wanderinnen, die sich nach Besteigung eines Gipfels feiern, ein Paar, das auf der rechten Seite des Fotobuchs beim Wandern fotografiert wurde. Links vom Fotobuch ist ein Kompass zu sehen, links unten Blumen. Rechts ein Becher mit Kaffee, daneben die passende Thermoskanne.

Kooperation

Hol dir dein Wander-Abenteuer nach Hause!

Gestalte dein eigenes Wander-Fotobuch – mit der passenden Vorlage der Profis des outdoor-Magazins.

Von Alex Krapp, Chefredakteur outdoor

Ob grandiose Alpengipfel oder skandinavische Fjordwildnis: Veredele deine Reisefotos im stilvollen Design des outdoor-Magazins. Nutze Elemente wie die stufenlos-zoombare Karte und Textfelder und erzähle deine ganz eigene Outdoor-Story. Hier erklären wir dir, wie es geht und geben dir viele Profi-Tipps zu Fotografie und Layout. Viel Spaß damit!

So sieht die Fotobuchvorlage der outdoor-Redaktion aus

Wanderungen, die das Leben bereichern: Mit dieser Fotobuch-Vorlage von outdoor kannst du deine Reise auf Hochglanz-Papier verewigen, in Erinnerungen schwelgen - und hungrig auf neue Erlebnisse werden!

So kommst du zum outdoor-Design

Lade die CEWE Fotowelt Software herunter und installiere diese auf deinem Rechner. Im Anschluss lade die Layout-Vorlage mit Klick auf "Zum Download" herunter und entpacke die ZIP-Datei. Öffne sie mit einem Doppelklick. Ersetze den Blindtext und fülle die Platzhalter im Layout mit eigenen Fotos. Viel Spaß!

Jetzt dein outdoor-Reisefotobuch erstellen
Vier Wanderer stehen entfernt vom Betrachter auf einem Hügel und blicken auf ein Tal mit See vor einer Bergkulisse. Tief hängende Wolken, durch die die Sonne strahlt.
Draußen sein, die Elemente spüren, mit eigener Kraft unterwegs sein - Wandern ist Lebensfreude pur. © Foto: Hannes Tell

Neben der vorgestalteten Buchvorlage liefern wir dir auch viel Know-How: Wie man gute Fotos macht und ein Gefühl dafür bekommt, wie das Layout aussehen sollte. Beides vermitteln wir dir mit den folgenden Tipps.

Zehn Tipps für das perfekte Outdoor-Foto

Eine junge Frau kniet vor einem Esel. Sie streckt ihre linke Hand aus und streicht das Tier am Maul. Auf ihrem Rücken ist ein Rucksack befestigt, links vom Esel ist ein Pferd zu sehen, das grast. Im Hintergrund ist eine Bergkulisse zu sehen.

1. Auf Augenhöhe

Porträts gelingen dann besonders gut, wenn sich der Fotograf auf Augenhöhe mit seinem "Model" befindet. Das gilt vor allem für Kinder, Hunde und andere Tiere, für die du in die Hocke gehen solltest oder dich auf den Boden legst. Die Gesichtserkennung vieler Smartphones stellt automatisch die Augen scharf – übrigens auch bei Hunden.

© Foto: Jesús Tena

Drei Wanderer in Reihe, fotografiert im Wandervorgang. Im Vordergrund befindet sich einer Wanderer, von dem alleine dessen Unterbeine und Schuhe zu sehen sind. Der linke Schuh und damit hintere Fuß ist gebeugt und im Inbegriff, wieder abzuheben.

2. Die Frosch- und Vogelperspektive

Nicht nur aus Augenhöhe fotografieren! Das wirkt auf Dauer langweilig. Ruhig öfter auch mal außergewöhnliche Perspektiven versuchen: Hinhocken reicht dazu meist nicht. Lege dich besser gleich auf den Boden oder klettere auf eine Anhöhe, einen Felsblock oder Baum. Dadurch gerät die spätere Präsentation deutlich abwechslungsreicher.

© Foto: Daniel Geiger

Ein Spinnennetz im Wald, benetzt von Regentropfen. Dahinter und unscharf sind zwei Wanderer in roter Kleidung zu sehen, die von rechts nach links auf einem Weg unterwegs sind.

3. Vordergrund macht Bild gesund

So lautet eine alte Regel für Fotografinnen und Fotografen. Allerdings müssen es nicht immer Blumen sein, auch Steine, Moospolster, Totholz, ein Bachlauf, Wegweiser oder Teil des Zeltes verleihen Landschaftsaufnahmen Tiefe. Der Vordergrund sollte dabei entweder komplett scharf sein – oder richtig unscharf. Eine nur leichte Unschärfe wirkt schnell fehlerhaft.

© Foto: Santifaller Photography

Die interessantesten Fotos schießt man oft bei Regenwetter.

Wegweiser auf einem steinernen Wanderweg. Der spitz zulaufende Teil des gelbfarbenen Wegweisers zeigt nach links und in die Bildmitte. Dort läuft ein männlicher Wanderer mit dunklen halblangen Haaren und zwei Wanderstöcken. Er schaut direkt in die Kamera.

4. Mit der Schärfe spielen

Mit ungewöhnlicher Schärfeverteilung bringst du Spannung ins Bild. So kannst du etwa mal nur den Wegweiser scharf stellen und die Wanderer dahinter unscharf lassen, oder ein Tier im Vordergrund scharf stellen und den Hintergrund verschwimmen lassen, wie im Bild oben.

© Foto: Christoph Jorda

Eine junge weibliche Wanderin steht an der Begrenzung zu einem Wasserlauf. Sie blickt in das Wasser, das unter anderem durch kleine Zuflüsse gespeist wird, die von einer Steilwand nach unten finden. Sie trägt einen roten Rucksack, ihr Haar ist zu einem geflochtenen Pferdeschwanz gebunden. Die Szenarie ist waldnah, das Licht etwas abgedunkelt.

5. Raus aus der Mitte

Befindet sich das Hauptmotiv in der Bildmitte, wirkt das Foto oft langweilig. Positioniere es daher nach Möglichkeit außerhalb des Zentrums, jedoch nie an den Rand gedrängt. Ideal: Teile das Bild gedanklich horizontal und vertikal in drei Teile und lege das Hauptmotiv an einen der vier Kreuzungspunkte dieser imaginären Trennlinien.

© Foto: Jens Klatt

Vertikal auf den Betrachter zulaufende geteilte Holzbank einer Berghütte. Am hinteren Bildran schnürt eine junge Frau mit rotem Oberteil ihre Schuhe. Sie blickt nach unten, ihre Hände führen die Schnürbänder. Rechts unten im Bild ist ein geöffneter blauer Rucksack zu sehen.

6. Linienführung

Suche dein Motiv gezielt nach Linien ab. Das können Wege, auf dem Boden liegende Baumstämme, Bachläufe, Felsstrukturen, Bergsilhouetten und vieles mehr sein. Im Idealfall lenkt eine dieser Linien das Auge des Betrachters direkt auf das Hauptmotiv, etwa eine Person, Hütte oder ein Zelt, zu oder verschwindet in einer der vier Bildecken.

© Foto: Klaus Fengler

Hoch liegende Etappe einer Bergwandertour, Blick aus der Vogelperspektive auf den Bergkamm und eine Passage. Unten rechts ist klein ein Wanderer zu sehen. Sein rotfarbener Rucksack und seine blaue Jacke stehen im Kontrast zum graufarbenen Untergrund. Der linke Bildteil ist von Sonne erhellt, der obere rechte in Dunkelheit gehüllt.

7. Tageszeit

Die schönsten Fotos entstehen selten zur Mittagszeit. Das grelle, vor allem im Sommer steil von oben kommende Licht, verursacht flaue, wenig dreidimensional wirkende Bilder ohne Tiefe. Die ideale Fotozeit herrscht daher in den Morgen- und Abendstunden – wenn die Sonne lange Schatten wirft. Zwischen 11 und 15 Uhr sollte der Auslöser ruhen.

© Foto: Christoph Jorda