175 Jahre Fotografie: So kam die Farbe ins Bild

Serviceportal Prophoto lädt Leser zur Zeitreise ein

Liebe CEWE FOTOBUCH Seelenverwandte,

Dame in Farbe mit Schirm

In Farbe: Nicht nur die Damenwelt ist entzückt. Foto: Bildarchiv Koshofer / Prophoto

vor rund zwei Jahrzehnten habe ich als freier Mitarbeiter für die Nordwest-Zeitung in Oldenburg gearbeitet. Meine Begleiter damals: Schwarzweißfilme, die analoge Spiegelreflex-Kamera meiner Eltern und Ersatzbatterien. An meinen ersten Termin erinnere ich mich heute noch gut: eine Kunstausstellung im Wardenburger Rathaus nahe Oldenburg.

Farbfilme gab es zu dieser Zeit natürlich bereits, die Verwendung im Zeitungsalltag der Lokalredaktionen war aber noch eher ungewöhnlich. Schwarzweiß-Aufnahmen waren hier Standard. Als Farbbilder schließlich auch dort Einzug hielten, waren diese Fotografien wahre Hingucker.

Wie groß war wohl das Erstaunen, als der schottische Physikprofessor James Clerk Maxwell im Jahr 1861 die Geburtsstunde der Farbfotografie einläutete? Mit Hilfe von drei Projektoren sowie roten, grünen und blauen Filtern ließ er eine Aufnahme farbig auf einer Leinwand erscheinen.

Das Fotografie-Serviceportal Prophoto blickt im Rahmen des Jubiläums „175 Jahre Fotografie“ zurück: Die Redaktion stellt unter der Überschrift „Wie die Farben ins Bild kamen“ unter anderem die Brüder Louis und Auguste Lumière vor. Deren Vater hatte den Kinofilm erfunden, 1907 brachten sie mit ihrer „Autochromeplatte“ das erste kommerziell erfolgreiche farbfotografische Material heraus.

Weitere Informationen zu diesem Kapitel der Fotografiegeschichte finden Sie im Portal von Prophoto.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Spaß!

Beste Grüße,

Nico Lindner

P.S. Haben Sie selbst noch Schwarzweißfilme kennengelernt? Oder analoge Farbfilme? Ich freue mich auf Ihre Erinnerungen!

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