Neues Fotoprodukt löst Aufbruchstimmung aus

Das Jahr 2005 steht im Hause CEWE für Aufbruchstimmung: Unser CEWE FOTOBUCH wird ins Leben gerufen. Sieben Frauen leisten in der Produktion Pionierarbeit. Wir haben mit Wegbegleitern aus der Produktion gesprochen.

Blick in die familiäre Schatzkiste

Wie fühlt sich das an - 10 Jahre CEWE FOTOBUCH? Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzender von CEWE, wirft einen ganz persönlichen Blick auf die vergangenen zehn Jahre.

Leidenschaft für Familie und Fotografie

Kinder, Reisen und ihr Enkel im CEWE FOTOBUCH: Lisa Platzek gestaltet wunderschöne Fotobücher. Wir haben die leidenschaftliche Fotografin mit unserem Kamera-Team besucht.

Von der Markenidee zur Lokomotive von CEWE

Im Jahr 2005 entsteht die Marke CEWE FOTOBUCH. Nicht nur das: Neben einem Namen geben wir unserem Fotoprodukt auch ein Gesicht. Gehen Sie mit uns auf eine ganz besondere Zeitreise.

Neues Fotoprodukt löst Aufbruchstimmung aus



Das Format in der Größe DIN A4, der Einband in Rot, Blau oder Schwarz, eine Klemmbindung, um den Inhalt festzuhalten: Selbst wenn das CEWE FOTOBUCH aus dem Jahr 2005 verglichen mit heute einfach anmutet, stand es vor zehn Jahren für ein neues Kapitel in der Geschichte von CEWE. Aus Bildern ein Buch zu drucken, in dem der Kunde seine eigene Geschichte erzählen kann? Das stellte selbst für den europaweiten Marktführer für Digitaldruck und Foto-Dienstleistungen Neuland dar.

Sieben Frauen starteten mit der Produktion

Heike Capaldi ist seit über 30 Jahren im Unternehmen. Sie erinnert sich gerne an den Start für das CEWE FOTOBUCH: “Vom Druck bis zur Verpackung fand damals noch alles in einer Halle und mit viel Handarbeit statt.“ Die Abteilungsleiterin begann mit sechs Kolleginnen die Produktion der ersten Exemplare. Heike Capaldi lächelt: “Das erste CEWE FOTOBUCH machte es unseren Kunden möglich, die Titelseite mit einem individuellem Foto zu versehen. Für uns bestand die Kunst dann darin, das Wunschfoto mit dem dazu passenden CEWE FOTOBUCH zusammenzubringen.”


Gerold Dierks, bis Januar 2015 Technischer Leiter: „Es war für uns arbeitstechnisch, organisatorisch und technologisch eine große Herausforderung. Es war eine wirkliche Aufbruchsstimmung.“ Mittlerweile befindet er sich im Ruhestand: „Wenn ich auf meine Laufbahn zurückschaue, besitzen für mich gerade die jüngsten zehn Jahre einen ganz besonders hohen Stellenwert.”


Ein Buch, nicht Tausende

Prägend in dieser Zeit: Die Suche nach den passenden Maschinen. Bekommt im Jahr 2005 eine Buchdruckerei einen Auftrag, wird für den Kunden in der Regel eine große Stückzahl hergestellt, nicht ein einzelnes Exemplar. Diese Herausforderung unterstreicht noch einmal Stephan Reinicke, der die technische Produktentwicklung bei CEWE begleitet: „Wir haben Maschinen gesucht, die auch mit einer Auflage von nur einem Buch zurechtkommen.“


CEWE war zu diesem Zeitpunkt bereits Marktführer für den Bereich der Fotoentwicklung. Kern des Wachstums: Der Wille, Innovationen zu fördern, die auch in der Zukunft die Existenz des Unternehmens sichern. Dazu zählte beispielsweise der Digitaldruck, über den CEWE im Jahr 2005 neben Fotos auch Kalender und Grußkarten fertigt. Vorteil: Er macht beispielsweise Druckplatten unnötig und ist gerade für kleine Auflagen ideal – Grundvoraussetzung, um das CEWE FOTOBUCH überhaupt herstellen zu können.


Beweglich zu bleiben ist auch kurz nach der Geburtsstunde des CEWE FOTOBUCHs ein Muss. Gerold Dierks: “Uns war bereits im zweiten Jahr bewusst: Wenn wir das folgende Weihnachtsgeschäft meistern wollten, müssen wir uns technologisch neu aufstellen und eine industrielle Fertigung anstreben."


Charakterzug: Blick nach vorne

Gerold Dierks sieht den Mut, in die Zukunft zu investieren, als einen der Hauptgründe, dass CEWE mit dem CEWE FOTOBUCH eine Erfolgsgeschichte feiern kann: „Dieser Mut ist ein bedeutsamer Teil unserer Innovationen, die uns immer geprägt haben. Er ist unter anderem ein Garant dafür, dass wir so erfolgreich sind. Auch deswegen sind wir mit unserem CEWE FOTOBUCH Marktführer in Europa.“

Blick in die familiäre Schatzkiste



Das CEWE FOTOBUCH ist eine Erfolgsgeschichte. Eine, die auch Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzender von CEWE, entscheidend geprägt hat und noch immer prägt. Im Jahr 2005 haben Dr. Hollander und sein Team eine Entscheidung getroffen, dessen Tragweite damals nicht einmal erahnt werden konnte. So wurde nicht nur ein Produkt entwickelt, das heute aus dem gesellschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Es wurde auch eine Marke aus der Taufe gehoben, die heute europaweit bekannt und beliebt ist. Für uns öffnet Dr. Rolf Hollander im Interview seine ganz persönliche Schatzkammer der vergangenen zehn Jahre.

CEWE Magazin:

Herr Dr. Hollander, wie fühlt sich das an: 10 Jahre CEWE FOTOBUCH?


Dr. Rolf Hollander:

Es erfüllt uns alle mit Stolz. Es war kein leichter Weg. Viele haben uns anfangs sicher nicht ganz ernst genommen. Vor allem, als wir uns entschieden haben, das CEWE FOTOBUCH zu dem zu machen, was es ist – eine eigene Marke. Ganz ehrlich: Wir hätten uns nicht erträumen lassen, dass wir mit dieser Entscheidung das Unternehmen maßgeblich verändern. Wir standen schließlich inmitten einer digitalen Revolution, die uns als klassischer Fotodienstleister vor völlig neue Herausforderungen gestellt hat. Viele Konkurrenten haben den Wandel wirtschaftlich nicht überlebt.


Wieso hat ausgerechnet CEWE den Wandel so erfolgreich gemeistert?


Wie waren schon immer ein Unternehmen, das sich durch seine engagierten Mitarbeiter und eine hohe technische Affinität auf dem hart umkämpften Fotofinishing-Markt behaupten konnte – verbunden mit einer großen Offenheit für Innovationen. Ich denke, dass das unser großer Vorteil ist, den wir im Jahr 2005 erneut nutzen konnten. Sicherlich gehört auch ein gewisses Quäntchen Glück dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.


Was für Bilder sind in Ihren Fotobüchern?


Alle möglichen Landschaften, aber auch wir selbst. Natürlich auch gemeinsam. Allerdings sind das dann keine klassischen “Selfies”. Ich habe da einen kleinen Trick. Wenn ich jemanden sehe, der seine Frau fotografiert, frage ich, ob ich die beiden gemeinsam fotografieren soll. Meistens sind sie von dieser Frage begeistert und sagen zu. Im Anschluss fotografieren sie immer meine Frau und mich.


Wie wir wissen, lieben Sie Tiere. Haben Sie schon einmal ein CEWE FOTOBUCH von einem Ihrer Vierbeiner gestaltet?


Ja! Wir haben im Jahr 2006 unsere Berta bekommen. Eine Hovawart-Hündin. Sie war noch ein Welpe und natürlich sehr niedlich. Von ihr gibt es zwei komplette Fotobücher. Wenn wir uns die ab und zu einmal wieder angucken, geht einem noch immer das Herz auf.

Leidenschaft für Familie und Fotografie



Gemeinsam mit unserer Kundin Lisa Platzek feiern wir in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum – 10 Jahre CEWE FOTOBUCH. Angefangen hat bei Frau Platzek alles mit einem CEWE FOTOBUCH über ihren Sohn – das hat den beiden sehr gut gefallen. “Daraus ist so etwas wie eine kleine Sucht geworden”, schmunzelt Lisa Platzek.

Die gebürtige Rügenerin liebt vor allem die Arbeit mit der Software und ist selbst begeistert, wenn sie wieder ein Buch fertig gestaltet hat. Zum 10-Jährigen durften wir die leidenschaftliche Golferin mit einem Kamerateam zu Hause besuchen.


Eine Herzensangelegenheit

Auf bewegende Weise schildert Lisa Platzek in ihrem Video, wie ihr größter Wunsch in Erfüllung ging: Als ihr Enkel das Licht der Welt erblickte. Seitdem macht die gebürtige Rügenerin jedes Jahr mindestens ein CEWE FOTOBUCH von dem Kleinen. Lisa Platzek: “Dafür macht es mir auch nichts aus, manchmal Nächte lang am Rechner zu sitzen – im Gegenteil.”

Von der Markenidee zur Lokomotive von CEWE

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